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UMTS-Prepaid: für diese Personen lohnt sich das!
Prepaid-Tarife lohnen sich in der Regel nicht für Vielsurfer. Allerdings existieren derzeit immer mehr Angebote, bei welchen auch eine Monats-Flatrate nur noch mit geringen Kosten verbunden ist.Täglich werden bei den Anbietern und Netzbetreibern mehrere 1.000 UMTS-Tarife abgeschlossen. Das UMTS bietet den Vorteil, dass es nicht standortgebunden ist und dass sich damit sehr hohe Transfergeschwindigkeiten realisieren lassen. Solche UMTS-Tarife können abgeschlossen werden sowohl als Handyvertrag als aber auch für den Desktop-PC oder dem Laptop. Bei einem mobilen Internetzugang sind durch das UMTS seit Anfang des Jahres 2011 nun Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 7,2 MBit/s möglich. Durch die Prepaid-Variante der
UMTS-Nutzung kann der Nutzer eine Vertragsbindung umgehen und muss sich nicht an eine Mindestvertragslaufzeit koppeln.
Weitere Vorteile des Prepaid-Tarifes für UMTS sind die volle Kostenkontrolle und Flexibilität, sowie aber auch die Vermeidung einer Grund- oder Anschlussgebühr. Die Kostenkontrolle wird gewährt durch verschiedene Tarifmodelle. Einerseits ist es möglich, einen Prepaid-Tarif nach der Zeiteinheit bei dem Anbieter zu beantragen, andererseits kann diese Bindung aber durch eine normale Flatrate auch umgangen werden. Wer allerdings eine
solche Monatsflatrate für beispielsweise 9,95 Euro von dem Anbieter "klarmobil" beantragt, der besitzt dann eine Volumenbegrenzung von nur 500 MB Datentransferaustauschkapazität. Es gibt diesbezüglich aber auch Anbieter wie "Maxxim", welche keine Volumenbegrenzung vorgeben, allerdings einen Monatspreis von 19,95 Euro verlangen. Diese Tarifvarianten mit einem begrenzten Datenvolumen werden auch als die so genannten Fair-Flatrates bezeichnet.
Ansonsten hat der Nutzer die Auswahl zwischen den Tages-, den Wochen-, den Monats- und den Volumentarifen. Bei diesen Angeboten handelt es sich um die so genannten Websessions. Das bedeutet, dass nur die Zeiteinheiten berechnet werden. Beispielsweise kann bei "Vodafone" für ein Datenvolumen von 1 GB und einer Sitzungsdauer von 7 Tagen ein Prepaid-Tarif für nur 3,95 Euro bestellt werden. Allerdings belaufen sich die Kosten für ein Monatstarif in der Prepaid-Variante bei Vodafone auf 39,95 Euro. Das bedeutet, dass sich
dieses Angebot für Vielsurfer nicht auszahlen würde, da die Kosten wesentlich höher sind, als dies beispielsweise bei dem Angebot von "Maxxim" der Fall ist. Aus diesem Grund ist ein Vergleich der Prepaid-Tarife besonders wichtig, da die Preisdifferenzen erheblich sind. Ansonsten lohnt sich ein Prepaid-Angebot für jeden Internetnutzer. Gerade im Hinblick auf die schnell wechselnden Angebotsmodelle der Netzbetreiber ist die Ungebundenheit an vertragliche Mindestlaufzeiten sehr von Vorteil für die Kunden und Nutzer.

